Meine Lieblingsbücher

  • Rohinton Mistry: Das Gleichgewicht der Welt
    (man denkt, es kommt nicht mehr schlimmer, aber es kann immer noch schlimmer kommen)
  • Ulrich Hub: An der Arche um Acht
    (selten so gelacht wie über die zwei Pinguine, die einen dritten Pinguin heimlich auf die Arche Noah schleppen, um ihn vor der Flut zu retten)
  • Charles Dickens: Geschichte zweier Städte
  • Hermann Hesse: Siddartha
  • Michael J. Sandel: The Case against Perfection
    (beeindruckende Analyse zum Thema künstliche Befruchtung mit dem Appell darüber nachzudenken, was wir zulassen wollen und wo Grenzen sein sollten)
  • Urban Priol: Hirn ist aus
  • Jeanette Walls: Schloss aus Glas (zeigt die Not einer Familie, die in die Obdachlosigkeit abrutscht, und macht deutlich, dass auch Eltern, die ihre Kinder lieben, manchmal nicht in der Lage sind, für diese zu sorgen und Hilfe brauchen. Nüchtern und dadurch besonders eindringlich erzählt aus der Perspektive eines Kindes, das kein anderes Leben kennt)
  • Gwynne Dyer: Climate wars (Packende Analyse zu folgenden Fragen: Was passiert in den einzelnen Regionen der Welt, wenn das Klima sich erwärmt? Zerbricht die EU in eine Nord- und Südunion? Welches Land kann dann noch genügend Nahrungsmittel für seine Bürger produzieren und welches nicht? Sollten wir versuchen, den Klimawandel durch Technik zu stoppen, nicht wissend, welche noch nicht bekannten Folgen das haben kann? )
  • Isabel Allende: Paula (Leben und Tod sind eng beieinander, die Gedanken Isabel Allendes
    am Krankenbett ihrer Tochter Paula bringen den Wert gemeinsamer erlebter Zeiten in Erinnerung, das ganze verknüpft mit der jüngeren Geschichte Chiles, wie sie die Autorin erlebt hat. Eines von vielen guten Büchern dieser Schriftstellerin.)