NS-Raubkunst und Provenienzforschung in Unterfranken

Vor dem Hintergrund, dass die Staatsregierung eine Liste als nicht existent eingestuft hat, auf der rund 200 Kunstwerke aus den Bayerischen Staatsgemäldesammlungen (BStGS) als NS-Raubkunst identifiziert und 800 Werke als raubkunstverdächtig bezeichnet wurden, und da NS-Raubkunst nicht nur Kunstwerke,
sondern auch Bücher, Wandteppiche und Alltagsgegenstände umfassen kann, stellen wir eine Schriftliche Anfrage an die Staatsregierung.