Ein exemplarischer Tagesablauf als Praktikant:in von Hannes Rosenitsch, Dienstag, 27.02.2024:
- Da es sich um eine Sitzungswoche handelt, fahre ich morgens um 8 Uhr in Würzburg mit dem Zug los.
- Für Kerstins Social-Media-Kanäle haben wir zunächst zu zweit ein Video geplant, in welchem diese Website hier vorgestellt wird.
- Danach ging es mit dem ersten digitalen Termin des Tages los. In einem kleinen Team wurden die aktuellen Themen im Haushaltsausschuss besprochen, für uns Praktikant:innen eine super Möglichkeit, um auf den aktuellen Stand in Kerstins Ausschuss-Arbeit zu kommen.
- In München angekommen ging es gleich weiter zum nächsten Termin, einem Arbeitskreistreffen, in welchem eine Vorbesprechung der Fraktionssitzung später am Tag stattfindet.
- Direkt im Anschluss konnte ich Kerstin zu einem Treffen mit der Taipeh Vertretung in Deutschland begleiten, wofür ich bereits die Tage zuvor etwas recherchiert habe, um Kerstin die Vorbereitung auf das Gespräch zu erleichtern.
- Nach diesem Treffen gab es noch zwei weitere Termine, welche für uns Praktikant:innen etwas entspannter waren. In einer kurzen Fraktionssitzung werden die anstehenden Themen und Veranstaltungen besprochen und geplant. Zudem gehen die Abgeordneten der Grünen Fraktion den letzten Tagespunkt durch, das Plenum. In dieser Vollversammlung aller MdLs werden u. A. Gesetzesentwürfe beraten und abgestimmt oder wichtige politische Themen diskutiert. An diesem Tag etwa fand die 1. Lesung des Haushaltsgesetztes statt und der geplante Haushalt der Regierung wurde heftig debattiert.

Yasna Asadi
Im Laufe meines drittes bzw. vierten Semesters meines Political and Social Studies Studiums ist mir immer mehr der Wunsch aufgekommen, einen echten Einblick in die Politik zu bekommen. Nicht mehr nur „Theorie, Theorie und Theorie“, sondern auch mal Praxis und was ich dort alles mit der Theorie verbinden kann. So bin ich auf Kerstin gestoßen, die mir zusammen mit ihrem Team diese Möglichkeit geschenkt hat. Auch wenn man sich viel mit Politik in seinem Alltag beschäftigt, kann man sich den genauen Ablauf bzw. den Alltag der parlamentarischen Arbeit nicht genau vorstellen. Als ich Kerstins Terminkalender zum ersten Mal gesehen habe, dachte ich, er sei für mehrere Personen ausgelegt. Bis heute kann ich mir nicht genau vorstellen, wie sie an manchen Orten sogar gleichzeitig war. Aufgrund des Mandats im Bayerischen Landtag muss man von Dienstag bis Donnerstag in München sein. Auch ich bin gependelt. Selbst die Zeit im Zug wird genutzt, um an Sitzungen teilzunehmen, E-Mails zu beantworten, Reden zu schreiben usw. Im Landtag angekommen, gibt es Termine nach Terminen. Da habe ich meinen Vorteil draus gezogen, denn ich konnte fast überall teilnehmen.
Ob im Haushaltsausschuss (wo Kerstin ist) als auch im Verfassungsausschuss, Umweltausschuss, Gesundheitsausschuss usw. habe ich spannende Diskussionen mitbekommen und die Art der Entscheidungsfindung und der Abstimmungen kennengelernt. Das heißt, das Praktikum ist zwar bei den Grünen, aber man erfährt parlamentarische Arbeit jeder Fraktion, die im Bayerischen Landtag vertreten ist. Ich hatte während meinem Praktikum das Gefühl, dass Kerstin mir die Möglichkeit gibt, so viel von meinem Praktikum mitnehmen wie ich möchte bzw. die Vielfalt der Möglichkeiten zu nutzen.
Gülseren Demirel und Toni Schuberl haben zusammen eine Veranstaltung zur „AfD in Bayern: Radikaler als du denkst“ organisiert. Eigentlich war diese Veranstaltung schon voll, doch nachdem ich sie angesprochen hatte, hat Gülseren mir angeboten, zusammen mit ihr und Toni hinzufahren. Die Veranstaltung hat mein Praktikum gemeinsam mit der anschließenden Diskussion über die Gefahr der AfD sehr geprägt. In der Informationswoche finden keine Sitzungen im Landtag statt, weshalb ich die Arbeit im Würzburger Büro kennenlernen durfte. Besonderen Spaß hat mir die Arbeit mit Kerstins Mitarbeiterin Maja Hereth gemacht. Sie hat mir vor allem die Social-Media-Arbeit gezeigt und sehr viel über die Organisation und Arbeit, die hinter einem Mandat steht, erklärt. Ein besonders positiver Punkt, der in der gesamten Zeit für mich hervorgestochen ist, ist, dass man immer Fragen stellen konnte und Interesse immer positiv belohnt wurde. Patrick Friedl, der sich mit Kerstin in Würzburg ein Büro teilt und bei vielen Würzburger Terminen auch dabei war, hat mich dabei durch sein vieles Wissen beeindruckt.
Insgesamt kann ich nur sagen: Ein Praktikum bei Kerstin ist keins, welches dir lediglich den Alltag im Bayerischen Landtag zeigt, sondern auch ein Praktikum, bei dem du eigenständig arbeitest, schriftliche Anfragen oder sonstige Entwürfe erstellst, bei Fachgesprächen dabei bist, vielleicht auch mal eine Sachanhörung miterlebst und vor allem kommunale Politik im Stimmkreis hautnah miterlebst.

Agnes Pierling
Während meines sechswöchigen Praktikums, das ich im Rahmen meines Studiums bei Kerstin Celina absolvieren durfte, konnte ich viele neue Eindrücke und wertvolle Erfahrungen sammeln. Mein Alltag gestaltete sich dabei stets abwechslungsreich. Von Plenarsitzungen über kleinere Aufgaben im Büro bis hin zu Empfängen und zahlreichen persönlichen Gesprächen. Bei nahezu jeder Veranstaltung und vielen Terminen durfte ich Kerstin begleiten und erleben, mit wie viel persönlichem Engagement sie sich den verschiedensten Themen widmet. Besonders schön war dabei, dass ich auch meine eigenen Gedanken und Meinungen immer wieder einbringen konnte. So war es mir möglich einen umfassenden Einblick in den parlamentarischen Alltag gewinnen. Besonders beeindruckt hat mich dabei die Vielfalt der Themenbereiche, mit denen Sie sich als Abgeordnete beschäftigt, und wie vielseitig politische Arbeit tatsächlich ist.Ein besonderes Highlight war für mich außerdem, dass ich Kerstin bei ihrer eigenen Veranstaltung zum Thema „Nordisches Modell“ unterstützen durfte.
Das Thema hat mich persönlich sehr bewegt und nachhaltig beschäftigt. Ebenso wird mir die Veranstaltung „Kino im Landtag“, die ich gemeinsam mit Kerstin besuchen durfte, in Erinnerung bleiben. Der dort gezeigte Film über die neuseeländische Premierministerin hat mich sehr berührt und inspiriert.
Das gesamte Team hat mich von Anfang an herzlich aufgenommen, sodass ich mich sofort wohl und willkommen gefühlt habe. Bei Fragen oder Anliegen konnte ich jederzeit auf alle zukommen und wurde immer offen und freundlich unterstützt. Das Praktikum hat mich sowohl persönlich als auch beruflich sehr bereichert und mir neue Perspektiven für meine Zukunft aufgezeigt. Ich kann ein Praktikum bei Kerstin Celina von Herzen weiterempfehlen und bin sehr dankbar für all die Erfahrungen, die ich dort sammeln durfte.

Sally Matiaku
Ich habe im Rahmen meines Bachelorstudiums ein dreimonatiges Orientierungspraktikum bei Kerstin Celina absolviert. Da ich mich für politisches Geschehen interessiere, wollte ich vor allem praktische Erfahrungen sammeln und einen Einblick in die politische Arbeit hinter den Kulissen bekommen. Durch das Praktikum habe ich nun eine bessere Vorstellung davon, wie der Arbeitsalltag einer Abgeordneten tatsächlich aussieht. Meine Erwartungen waren es, viele neue Eindrücke zu sammeln, politische Abläufe besser zu verstehen und einen realistischen Einblick in die Arbeit im Landtag zu bekommen.
Zu Beginn waren die Menge an Informationen für mich etwas überwältigend. Doch ich fand mich nach und nach ein. Besonders die Fülle an Fachbegriffen stellte mich zunächst vor Herausforderungen. Glücklicherweise konnte ich jederzeit nachfragen, auch wenn ich anfangs noch etwas unsicher war. Vor allem Johanna und Anja standen mir mit hilfreichen Erklärungen und wertvollen Tipps zur Seite.
Der Praktikumsalltag war sehr abwechslungsreich, da es quasi keinen festen Tagesablauf gab.
Ein Teil der Zeit fand im Büro statt, sowohl im Wahlkreisbüro in Würzburg als auch im Büro
in München, ein anderer Teil bestand aus Terminen, Sitzungen und weiteren Veranstaltungen.
Besonders während der Sitzungswochen im Landtag konnte ich viele verschiedene
parlamentarische Abläufe miterleben. Dazu gehörten unter anderem Plenarsitzungen,
Arbeitskreise, Fraktionssitzungen und Ausschusssitzungen. So hatte ich beispielsweise die
Möglichkeit, Sitzungen der verschiedenen Ausschüsse zu besuchen, aber auch eine
Regierungserklärung des Ministerpräsidenten zu Beginn meines Praktikums von der Tribüne
aus zu verfolgen. In den Ausschüssen wurden unterschiedliche politische Themen diskutiert
und ich konnte beobachten, wie Anträge beraten, diskutiert und schließlich abgestimmt
werden. Ein Highlight für mich war es auch bei der Fraktions-Klausur dabei sein zu dürfen
und generell waren die Fraktionssitzungen häufig sehr spannend und ich erhielt einen
Eindruck davon, wie auch intern innerhalb der Fraktion diskutiert wird. Zudem durfte ich eine
Anhörung im Umweltausschuss miterleben, sowie den Besuch des litauischen Außenministers
im EU-Ausschuss. Somit hatte ich selbst innerhalb der Ausschüsse einen
abwechslungsreichen Einblick.
Neben der Teilnahme an Sitzungen umfassten meine Aufgaben auch Recherchearbeiten und
die inhaltliche Aufarbeitung politischer Themen. Ich arbeitete beispielsweise an Recherchen
für parlamentarische Anfragen und erstellte Protokolle von Fachgesprächen. Dadurch bekam
ich einen Einblick in die inhaltliche Vorbereitung politischer Arbeit und in die Rolle von
Informationen und Fachwissen für politische Entscheidungen. Außerdem nahm ich an
Gesprächen mit verschiedenen AkteurInnen aus Zivilgesellschaft, Verbänden und Initiativen
teil. Ein Beispiel war ein Austausch mit Kerstin Neuhaus vom Bundesverband Nordisches
Modell. Hierbei und bei der Erstellung einer SAN habe ich mehr über Menschenhandel und
Arbeitsausbeutung gelernt und eine neue Perspektive zum Thema Prostitution in Deutschland
bekommen.
Generell gefiel mir sehr, dass ich viel Neues lernte auch über Themen, die ich vorher nicht
wirklich auf dem Schirm hatte, wie zum Beispiel den anonymen Krankenschein oder das
Gehörlosengeld. Besonders interessant fand ich die Arbeit im Landtag selbst. Die Atmosphäre im Plenum und in den Ausschüssen war für mich eine ganz neue Erfahrung, im Vergleich
dazu, politische Debatten nur über Medien zu verfolgen. Gleichzeitig wurde mir deutlich, wie
viel Vorbereitung und Hintergrundarbeit hinter politischen Entscheidungen steckt.
Die Arbeitsatmosphäre im Team habe ich als sehr positiv erlebt. Ich wurde von Anfang an
freundlich aufgenommen und konnte jederzeit Fragen stellen oder bei verschiedenen
Aufgaben mitarbeiten. Besonders angenehm war, dass ich relativ frei entscheiden konnte,
welche Sitzungen ich besuchen wollte, je nachdem welche Themen mich interessiert haben.
Dadurch konnte ich mein Praktikum teilweise selbst mitgestalten und viele unterschiedliche
Bereiche der politischen Arbeit kennenlernen.
Für mich war das Praktikum eine interessante und lehrreiche Erfahrung. Am meisten
beeindruckte mich die Themenvielfalt der politischen Arbeit sowie die vielen
unterschiedlichen Menschen und Perspektiven, mit denen man in diesem Bereich zu tun hat.
Gleichzeitig sah ich auch, dass politische Veränderungen oft Zeit brauchen und gerade in der
Opposition viele Vorschläge nicht sofort oder gar nicht umgesetzt werden können. Trotzdem
fand ich es sehr spannend zu sehen, wie politische Debatten geführt werden und wie Themen
auf die politische Agenda gesetzt werden. Rückblickend kann ich das Praktikum daher
wirklich weiterempfehlen, insbesondere für alle, die sich für Politik interessieren und einen
realistischen Einblick in die Arbeit eines Landesparlaments bekommen möchten. Vor meinem
Praktikum hatte hauptsächlich durch mein Interesse und die Medien Bundes- oder
außenpolitische Ereignisse mitverfolgt. Jetzt habe ich auch ein tieferes Verständnis für
Landespolitik entwickelt.
Während meines Praktikums hatte ich außerdem die Möglichkeit, auch einige kulturelle
Termine wahrzunehmen, was mir besonders gut gefallen hat, da ich solche Aktivitäten sonst
seltener wahrnehme. So besuchte ich unter anderem das Sudetendeutsche Museum in
München, das sich mit der Geschichte und Kultur der Sudetendeutschen sowie deren
Vertreibung und Integration nach dem Zweiten Weltkrieg beschäftigt. Der Besuch war für
mich sehr interessant, weil ich mich zuvor wenig mit diesem Thema befasst hatte und dadurch
eine neue Perspektive bekommen habe. Auch die gemeinsamen Theaterbesuche mit Kerstin
waren eine besondere Erfahrung. Dieser kulturelle Aspekt des Praktikums gefiel mir sehr gut,
weil er eine gute Abwechslung bot und für mich auch etwas anders zu meinen sonstigen
Freizeitaktivitäten. Während der drei Monate war ich größtenteils die einzige Praktikantin im
Büro, hatte aber für zwei Wochen Unterstützung von SchülerpraktikantInnen. In dieser Zeit
durfte ich ihnen vieles zeigen und ihnen erklären, wie der Arbeitsalltag im Büro und im
Landtag funktioniert. Außerdem hatte ich die Gelegenheit, gemeinsam mit Carla die
Pinakothek der Moderne zu besuchen, was ebenfalls ein schönes Erlebnis war und mein
Praktikum um eine weitere kulturelle Erfahrung bereichert hat.

Jonathan Jäger
Im Rahmen meines einwöchigen Schülerpraktikums hatte ich die Möglichkeit, im Büro von Kerstin Celina (Bündnis 90/Die Grünen) bei Anja, Johanna und Kerstin im Bayerischen Landtag ein Praktikum zu absolvieren. Schon am ersten Tag wurde ich sehr freundlich aufgenommen und ich erhielt sogar schon eine Einführung in den Bayerischen Landtag und die Abläufe der parlamentarischen Arbeit. Dazu gehörten eine Führung durch das Gebäude sowie Erklärungen zu Plenarsitzungen und Ausschüssen.
Während der Woche nahm ich an verschiedensten Terminen teil. Am spannendsten fand ich jedoch den Besuch einer Plenarsitzung, in der ich hitzige politische Debatten live miterleben konnte. Außerdem besuchte ich Fraktions- und Teamsitzungen der Grünen sowie zahlreiche Ausschüsse, unter anderem zu den Themen Gesundheit, Soziales und Europa, woran sogar die zypriotische Botschafterin teilnahm.
Durch das Praktikum erhielt ich ein sehr gutes Verständnis der abwechslungsreichen Arbeit einer Abgeordneten. Besonders beeindruckt hat mich, wie viel Vorbereitung und Organisation hinter einer politischen Entscheidung steckt. Trotz ihres vollen Terminkalenders nahmen sich Anja, Johanna und Kerstin immer Zeit, meine Fragen ausführlich zu beantworten.
Rückblickend kann ich sagen, dass das Praktikum meine Erwartungen übertroffen hat, da ich viele neue Eindrücke gewonnen habe und ich einen sehr guten Eindruck aus nächster Nähe von der politische Arbeit bekommen habe.

Emma Preißinger
Im März 2026 absolvierte ich ein vierwöchiges Praktikum bei Kerstin Celina im Bayerischen Landtag. Bereits beim Telefon- und Mailkontakt waren Kerstin und ihre Mitarbeiter:innen alle super freundlich. Dieser Eindruck bestätigte sich dann auch voll und ganz vor Ort. Kerstins Team und generell alle aus der Grünen Fraktion waren sehr nett und hilfsbereit, sodass ich mich während des gesamten Praktikums total wohl gefühlt habe. Was mir zudem besonders gefallen hat, war Kerstins Einsatz für Feminismus und vor allem das nordische Modell.
Ausschüsse, Fraktionssitzungen, Plenum, Regionaltermine etc. – es gab immer etwas zu tun und vorzubereiten. Kerstin war es wichtig, dass wir das Praktikum als Chance für uns wahrnehmen und machen, was uns interessiert. Somit hat sie uns vor allem bei der Wahl der Ausschüsse freie Hand gelassen und ich konnte in die meisten hineinschnuppern.
Außerdem konnte man Kerstin oder ihre Mitarbeiter:innen alles fragen und bekam ausführliche Antworten und Erklärungen. Man wurde immer auf Augenhöhe behandelt und nie als würde man „stören“. Ab und zu bekam ich auch Recherche oder Formulierungsaufträge neben dem regulären Parlamentsbetrieb, die meiste Zeit verbrachte ich aber bei Veranstaltungen im Landtag. Am Wochenende fanden dann vor allem Termine in Unterfranken statt, bei denen nochmal andere Schwerpunkte gesetzt wurden. Insgesamt habe ich sehr viele Einblicke in die Parlaments- und Oppositionsarbeit erlangen können und bin sehr froh, mich für dieses Praktikum beworben zu haben.

Mia Schrader
Während meines einwöchigen freiwilligen Praktikums bei Kerstin Celina (23.03.2026 – 27.03.2026) konnte ich einen umfassenden Einblick in den bayerischen Landtag und die Arbeit einer Abgeordneten erhalten. Trotz der vergleichsweise kurzen Dauer, hatte ich die Möglichkeit an vielen verschiedenen Terminen und Besprechungen teilzunehmen. Dabei war es für mich sehr interessant, die demokratischen Verfahren, die ich bereits in meinem Studium Political and Social Studies (Uni Würzburg) kennenlernen durfte, nun auch in der Praxis zu erleben.
Besonders spannend war es für mich eine Plenarsitzung von der Besuchertribüne aus zu verfolgen und im Zuge dessen auch Kerstin vor dem Plenum sprechen zu hören.
Zudem durfte ich den letzten Tag meines Praktikums im Würzburger Regionalbüro verbringen, wodurch ich ebenfalls einen Eindruck von Kerstins Arbeit in ihrem Heimatbezirk Unterfranken bekam.
Durch meine Zeit in München und Würzburg konnte ich somit gut den Alltag einer Landtagsabgeordneten nachvollziehen – von Infoständen in der Heimatregion über Ausschusssitzungen bis hin zum Empfangen von Besuchergruppen. Schön fand ich es außerdem, dass ich mein Praktikum zusammen mit Johanna und Emma verbringen durfte. Darüber hinaus möchte ich mich bei Kerstin und ihrem Team für deren Unterstützung und die Einblicke vor Ort bedanken. Kerstin nahm sich – trotz ihrer durchgetakteten Arbeitstage – immer Zeit, um uns etwas zu erklären oder unsere Fragen zu beantworten. Insgesamt kann ich ein Praktikum in ihrem Abgeordnetenbüro also allen empfehlen, die sich für das politische Geschehen rund um den Landtag interessieren

Johanna Schnitzhofer
In meinem dreiwöchigen Praktikum bei Kerstin konnte ich einiges lernen und zahlreiche wertvolle Erfahrungen sammeln. Manches hat mich überrascht, manches war genauso, wie ich es mir vorgestellt habe. Da Kerstin meistens mehrere Praktikantinnen auf einmal nimmt, durfte ich meine ersten zwei Wochen zusammen mit Emma verbringen. In der letzten Woche hat uns dann noch Mia begleitet. Zu dritt haben wir uns gut in den Alltag im Landtag eingefunden und konnten uns nach hitzigen Debatten im Plenum austauschen und andere Perspektiven kennenlernen.
Durch die tolle Einführung von Kerstins Mitarbeiterinnen Johanna und Anja wurde ich am ersten Tag gleich ganz herzlich begrüßt und habe mich sofort willkommen gefühlt. Eine erste Führung durch den Landtag mit gemeinsamen Mittagessen beseitigte dann auch letzte Unsicherheiten, sodass wir am nächsten Tag direkt gut informiert in unser Praktikum starten konnten.
Überrascht hat mich vor Allem, in wie vielen Ausschüssen wir als Praktikantinnen dabei sein durften. Von Wissenschaft und Kunst über Umwelt und Verbraucherschutz bis hin zu Innere Sicherheit – wir hatten die freie Wahl, je nachdem, was uns interessiert. Ein Highlight war für mich die Plenarsitzung, bei der wir im Laufe der drei Wochen mehrmals anwesend sein durften. Rhetorisch perfekt vorbereitete Reden, Zwischenrufe und emotionale Zwischenbemerkungen sorgten dafür, dass wir selbst nach mehreren Stunden gespannt zuhörten.
Aber auch außerhalb vom klassischen Landtagsgeschehen haben wir einige Einblicke in Kerstins Tätigkeiten bekommen und konnten auch selbst aktiv werden. So haben wir beispielsweise Reels zum Thema „Frauen in der Politik“ aufgenommen und geschnitten. Das echte „MdL-Feeling“ haben wir erlebt, als wir am Tag vor dem Plenum eine Rede für Kerstin entwerfen durften. Besonders geschätzt habe ich den persönlichen Kontakt zu Kerstin. Sei es eine Tasse Kaffee in der Pause während der Plenarsitzung, ein gemeinsames Mittagessen oder eine hilfreiche Erklärung zu Abläufen im Haushaltsausschuss, wir haben uns jeden Tag perfekt betreut und unterstützt gefühlt.
Ich bin dankbar für die vielen Erfahrungen und Einblicke, die ich in dieser Zeit sammeln durfte. Nach den drei Wochen kann ich ganz klar sagen: Ich wäre sehr gerne noch länger geblieben!

Katharina Roos
Mein sechswöchiges Praktikum bei Kerstin Celina war eine sehr abwechslungsreiche und
spannende Zeit, in der ich viel lernen durfte und zahlreiche Eindrücke sammeln konnte.
Besonders gefreut hat mich, dass ich das Praktikum gemeinsam mit Tabea absolvieren durfte. Wir konnten viele Erfahrungen teilen und den Praktikumsalltag gemeinsam gestalten, was die Zeit sehr bereichert hat.
Beeindruckt hat mich vor allem die große Themenvielfalt und die vielen Begegnungen, die wir während des Praktikums erleben durften. Wir konnten aktuelle Debatten im Plenum verfolgen und miterleben, wie politische Schwerpunkte gesetzt und diskutiert werden.
Dabei spielten auch Themen, die insbesondere junge Menschen betreffen, eine wichtige Rolle. Diese Bereiche waren für uns natürlich besonders interessant. Gleichzeitig erhielt ich einen umfassenden Einblick in den parlamentarischen Alltag einer Abgeordneten und konnte viele theoretische Inhalte meines Studiums in der Praxis wiederfinden.
Ein besonderes Highlight war für mich unser Aufenthalt in Berlin. Dort hatten wir nicht nur die
Gelegenheit, die Hauptstadt etwas näher kennenzulernen, sondern nahmen auch an einem
Fachdialog über das Nordische Modell teil. Die Diskussionen und die Stimmen von betroffenen Frauen haben einen tiefen Eindruck bei mir hinterlassen und werden mir sicher noch lange in Erinnerung bleiben.
Während des gesamten Praktikums fühlte ich mich im Team ausgesprochen gut aufgehoben.
Johanna und Anja hatten stets ein offenes Ohr und auch Kerstin nahm sich regelmäßig Zeit
für persönliche Gespräche mit uns. Sie gab uns wertvolle Hinweise für unsere Zukunft und
bemühte sich spürbar darum, uns ein äußerst interessantes Praktikum zu ermöglichen. Außerdem war die wertschätzende Atmosphäre im Landtag, in der uns alle auf Augenhöhe begegnet sind, sehr angenehm und wir fühlten uns von Anfang an willkommen.
Rückblickend hat mich das Praktikum sowohl persönlich als auch in meiner beruflichen
Orientierung deutlich weitergebracht. Ich kann ein Praktikum bei Kerstin Celina daher wirklich sehr empfehlen und bin dankbar für die vielen Erfahrungen, die ich in diesen sechs Wochen sammeln durfte.

Tabea Baar
Im Rahmen meines Studiums Political and Social Studies war ich von Anfang Oktober bis Mitte November 2025 für ein sechswöchiges Pflichtpraktikum im Büro von Kerstin Celina. Gleich zu Beginn wurde ich herzlich aufgenommen, sowohl von Kerstin selbst als auch von ihren Mitarbeiterinnen Johanna und Anja. Außerdem war ich sehr dankbar für meine Mitpraktikantin Katharina, die zur gleichen Zeit dort war.
Besonders spannend war für mich der abwechslungsreiche Mix zwischen der Arbeit im Landtag und den darüberhinausgehenden Veranstaltungen.
Im Landtag konnten wir Plenarsitzungen, Fraktionssitzungen, Arbeitskreise und Ausschüsse miterleben. Mein persönlicher Favorit war der Ausschuss für Kommunale Fragen, Innere Sicherheit und Sport, den ich zweimal besuchen konnte und bei dem ich interessante Fachgespräche verfolgt habe.
Außerdem nahmen wir an verschiedenen Veranstaltungen außerhalb des Landtags teil, zum Beispiel einem Besuch in einer Förderschule, eigenen Veranstaltungen zum Thema psychische Gesundheit und Gesprächen mit Verbänden und Stiftungen. Mein besonderes Highlight war, dass wir Kerstin für drei Tage nach Berlin begleiten durften, wo sie an einer Fachveranstaltung zum Thema Prostitution und dem Nordischen Modell teilgenommen hat. Auch in ihrer Freizeit nahm sich Kerstin Zeit für uns – gemeinsam gingen wir ins Kino und ins Theater, besuchten Museen oder schlenderten einfach durch München und Berlin.
All das war nur ein kleiner Ausschnitt der vielen Eindrücke und Themen, die wir in diesen Wochen erleben durften. Es war eine aufregende und bereichernde Zeit, von der ich noch lange zehren kann. Vielen Dank an Kerstin und das Team für die tolle Unterstützung und die spannenden Einblicke

Liliane Klingler
Während meinem einwöchigen Schülerpraktikum bei Kerstin, Johanna und Anja hatte ich eine wunderschöne, interessante, bereichernde und motivierende Zeit. Alle Tage waren abwechslungsreich und voll mit neuen Eindrücken. Die freundliche und offene Stimmung im Büro und die Offenheit von Johanna, Anja und Kerstin für unsere Fragen und Wünsche trugen dazu bei, dass ich mich immer sehr willkommen gefühlt habe. Wir durften Kerstin bei Events wie einer Protestaktion für „Rettet die Berge“, einem Interview, einem Reel-Dreh und bei Sitzungen der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen und des Plenums begleiten.
Sie hat sich sehr viel Zeit genommen uns alle Fragen zu ihrem Alltag im Landtag zu beantworten und hat uns Themen nähergebracht, für die sie brennt und für die sie täglich in ihrem Beruf als Abgeordnete kämpft.
Mich hat beeindruckt wie viel Energie und Tatendrang trotz anstrengenden und langen Arbeitstagen in ihr steckt und mit wie viel Begeisterung, Motivation und Passion sie ihren Beruf erfüllt.
Meine Highlights waren die teilweise hitzigen Diskussionen in den Plenarsitzungen, in denen wir stundenlang sitzen und zuhören durften.
Ich bin sehr dankbar, dass ich diese Möglichkeit bekommen habe einen einmaligen Blick hinter die komplexen Kulissen des Zentrums der bayerischen Politik zu werfen und empfehle es auf jeden Fall an Jeden weiter der ein wenig an Politik interessiert ist.

Olivia Bartolome
Mein sechswöchiges Praktikum ab dem 20.01.2025 bei Kerstin Celina im Bayerischen Landtag war eine spannende und lehrreiche Zeit, in der ich sehr viele neue Eindrücke und Erfahrungen sammeln konnte.
Meine Aufgaben während des Praktikums gestalten sich sehr vielfältig und spannend. So durfte ich an unterschiedlichen Terminen im Landtag, beispielsweise an Plenarsitzungen, Ausschusssitzungen und diversen Anhörungen, teilnehmen. In meiner letzten Praktikumswoche starteten zudem die Beratungen zum Nachtragshaushalt 2025. Ein weiterer Aspekt des Praktikums stellten Veranstaltungsbegleitungen zusammen mit Kerstin dar.
Besonders spannend waren dabei die Treffen mit unterschiedlichen Akteuren, die Schulbesuche sowie eine Podcastaufnahme. Abgesehen hiervon durfte ich Aufgaben im Büro übernehmen.
Im Rahmen eines zweiwöchigen Schülerpraktikums Ende Juli (21.–30. Juli 2025) hatte ich die Möglichkeit, Kerstin in ihrem Alltag als Abgeordnete zu vielen spannenden Terminen zu begleiten.
Besonders beeindruckt hat mich, wie sie trotz des vollen Terminkalenders – zwischen Interviews, Online-Terminen und Plenarsitzungen, an denen ich stets teilhaben durfte – immer wieder Zeit findet, sich den individuellen Anliegen von Bürger*innen zuzuwenden. Dabei hört sie aufmerksam zu und nimmt sich die nötige Zeit, um auf Fragen und Bitten einzugehen. Ein gutes Beispiel dafür war die Schülerdiskussion im Landtag, bei der die Fragen der Jugendlichen frische, junge Perspektiven in die politische Debatte einbrachten.
Mein absolutes Highlight waren jedoch die Plenarsitzungen, die ich am Dienstag, Mittwoch und Donnerstag live im Landtag mitverfolgen durfte. Die besondere Atmosphäre im Plenarsaal und die intensiven, teils hitzigen Debatten hautnah zu erleben – und das in voller Länge – war eine ganz andere Erfahrung, als sie nur über die Medien zu verfolgen.
Das gesamte Team war sehr freundlich, offen und hilfsbereit. Ich konnte jederzeit Fragen stellen – sei es zu Abläufen im Landtag oder zum Arbeitsalltag einer Abgeordneten. Dadurch habe ich unglaublich viel gelernt und viele neue Einblicke gewonnen. Auch Kerstin stand uns jederzeit als Ansprechpartnerin zur Verfügung und hat uns in ihren Arbeitsalltag mitgenommen.
Schön war auch, dass parallel zu meinem Praktikum eine weitere Schülerin bei Kerstin ein Praktikum absolvierte. So konnten wir unsere Begeisterung über die Erfahrungen, die wir sammeln durften, teilen und die uns zugeteilten Aufgaben gemeinsam lösen.
Die gesamten zwei Wochen waren sehr eindrucksvoll, und ich bin dankbar, einen Einblick in die Berufung einer Abgeordneten gewonnen zu haben. Besonders gefallen haben mir die abwechslungsreichen Termine und der enge Kontakt mit den Bürger*innen. Überraschend fand ich jedoch, wie viel Zeit diese Aufgabe tatsächlich in Anspruch nimmt. Es gibt keine festen Arbeitszeiten, wodurch Abgeordnete oft auch in ihrer Freizeit mit Arbeit beschäftigt sind.
Ich kann das Praktikum jedem empfehlen, der sich auch nur im Ansatz für Politik und parlamentarische Prozesse interessiert. Die Erfahrungen, die ich hier sammeln durfte, waren sehr wertvoll und haben meinen Blick auf politische Arbeit nachhaltig verändert.

Lisa Hock
Mein sechswöchiges Praktikum ab dem 20.01.2025 bei Kerstin Celina im Bayerischen Landtag war eine spannende und lehrreiche Zeit, in der ich sehr viele neue Eindrücke und Erfahrungen sammeln konnte.
Meine Aufgaben während des Praktikums gestalten sich sehr vielfältig und spannend. So durfte ich an unterschiedlichen Terminen im Landtag, beispielsweise an Plenarsitzungen, Ausschusssitzungen und diversen Anhörungen, teilnehmen. In meiner letzten Praktikumswoche starteten zudem die Beratungen zum Nachtragshaushalt 2025. Ein weiterer Aspekt des Praktikums stellten Veranstaltungsbegleitungen zusammen mit Kerstin dar. Besonders spannend waren dabei die Treffen mit unterschiedlichen Akteuren, die Schulbesuche sowie eine Podcastaufnahme. Abgesehen hiervon durfte ich Aufgaben im Büro übernehmen.
Von Beginn an wurde ich aktiv in die Arbeitsabläufe im Büro und in die Arbeit der Ab-geordneten eingebunden. Ich erhielt direkt eigenständige Aufgaben. Kerstin, Johanna, Anja und Aljoscha begegneten mir stets auf Augenhöhe und hatten jederzeit ein offenes Ohr für meine Fragen. Diese wertschätzende Atmosphäre trug dazu bei, dass ich mich sehr gut integriert fühlte.
Besonders spannend war für mich der Einblick in die unterschiedlichsten Themengebiete und in die Strukturen des Landtags, einschließlich der Ausschüsse und Anhörungen. Hierdurch kann ich die Prozesse hinter politischen Entscheidungen besser verstehen. Besonders beeindruckt hat mich außerdem die Vielschichtigkeit der Themen, mit denen sich die Abgeordneten auseinandersetzen müssen. Dies gilt insbesondere für den Haushaltsausschuss, in dem Kerstin Mitglied ist, wo eine sehr große Bandbreite an Sachkenntnissen erforderlich ist und die Abgeordneten daher zu vielen Themenbereichen sprechfähig sein müssen.
Meine Erwartungen an das Praktikum wurden voll erfüllt, insbesondere durch die sehr gute und bereichernde Einbindung in das Team, die Vielseitigkeit der Themen und die eigenverantwortliche Arbeitsweise. Entsprechend kann ich jeder politisch interessierten Person ein solches Praktikum nur wärmstens weiterempfehlen.

Lucas Kühn
Mein 6-wöchiges Praktikum bei Kerstin war sehr bereichernd und vielseitig. Da ich hier in Würzburg an der Uni studiere, habe ich mein Praktikum offiziell im Wahlkreisbüro in Würzburg absolviert. Da Kerstin aber während den Sitzungswochen mindestens von Dienstag bis Donnerstag in München ist, war ich da natürlich auch immer dabei. Die Wohnungssuche war zum Glück gar nicht nötig, da ich im Münchner Büro auf der Praterinsel übernachten durfte. Dort arbeiten Johanna und Anja an wechselnden Tagen an den Aufgaben, die Kerstin ihnen überträgt. Trotz dessen waren sie immer offen für ein kurzes Gespräch und haben sich nach unserem Tag erkundigt, uns Auskünfte über ihre Arbeit oder über Abläufe des Landtags gegeben. Mit ihnen haben wir unsere Wochen vor- und nachbesprochen, bei Klärungsbedarf waren sie auch immer zur Stelle.
Kerstin lässt uns Praktikant:innen viel Freiraum in der Gestaltung unseres Praktikums. Dadurch ist es möglich, andere Ausschüsse, Arbeitskreise oder Veranstaltungen zu besuchen, bei denen Kerstin nicht dabei ist. Oft ist es deshalb so gewesen, dass ich Montags bereits nach München bin und erst Donnerstag nachmittags/abends nachdem Kerstin schon unterwegs war, meine Heimreise angetreten habe.
Durch diese Freiheit konnte ich z.B. den Bayerisch-israelischen Freundschaftstag miterleben, bei dem ca. 800 Gäste teilgenommen haben. Ich konnte mir aber auch den Unterausschuss zur zweiten Stammstrecke ansehen, bei dem ein Mitarbeiter der Staatsregierung über die Gespräche mit der Deutschen Bahn und die Kostensteigerungen berichtet hat.
Kerstin hat oft zwei Praktikant:innen gleichzeitig, dadurch ist es einfacher, sich im Landtag zurecht zu finden, in verschiedene Ausschüsse reinzuplatzen, aber auch Aufgaben, die Kerstin überträgt, korrekt zu bearbeiten. Der Austausch mit den Mitpraktikant:innen war auch immer sehr bereichernd und angenehm.
Zu den Aufgaben, die ich übertragen bekommen habe: es waren überwiegend Recherchetätigkeiten, Veranstaltungsabsagen, Veranstaltungsmitschriften, Beantworten von Bürgermails und Erstellen von Sharepics. Wenn Du sehr Social-Media affin bist kannst Du das natürlich auch machen.
Alles in allem kann ich ein Praktikum bei Kerstin nur empfehlen. Die Einsichten in die politische Arbeit von Abgeordneten sind wahnsinnig spannend. Auch zu sehen, was und wie eine Fraktion arbeitet sind wirklich für jeden interessant.

Chiara Postinghel
Neben den bereits ausführlich beschriebenen vielseitigen Aufgaben in den anderen Berichten, wie Recherchen, der Gestaltung von Social-Media-Inhalten und der Begleitung von Kerstin zu Terminen und Sitzungen – die mir wertvolle Einblicke in die politische Praxis und den Alltag im Bayerischen Landtag ermöglichten – möchte ich auf weitere Aspekte meines zweimonatigen Praktikums eingehen.
Besonders bereichernd war der tägliche Austausch mit weiteren Praktikantinnen der Grünen. In den gemeinsamen Mittagspausen in der Kantine führten wir intensive Diskussionen und profitierten vom gegenseitigen Erfahrungsaustausch. Dieser Kontakt mit politisch engagierten jungen Erwachsenen ermöglichte es mir, auch die Arbeit anderer Abgeordneter kennenzulernen. So konnte ich an Ausschusssitzungen teilnehmen, in denen Kerstin nicht vertreten war, und hatte dank der Erklärungen anderer Praktikant:innen oft schon wertvolle Hintergrundinformationen zu den jeweiligen Themen.
Kerstin und ihr Team haben mir stets ans Herz gelegt, solche Sitzungen zu besuchen, da sie wissen, wie wertvoll diese praktischen Einblicke für uns sind. Besonders eindrucksvoll war der Austausch mit Kerstin: Trotz ihres eng getakteten Terminkalenders nahm sie sich in den Momenten zwischen den Sitzungen immer die Zeit, mir komplexe politische Zusammenhänge zu erklären, Fragen zu beantworten oder gemeinsam herzhaft über einen Witz zu lachen.
Auch Johanna und Anja standen mir jederzeit offen für Fragen und Diskussionen. Die angenehme Arbeitsatmosphäre und die Unterstützung durch das Team ermöglichten es mir, mein politisches Verständnis deutlich zu vertiefen – und das stets auf Augenhöhe.
Das gesamte Team zeigte mir, dass es wichtig ist, auf regionaler und bayerischer Ebene Menschen zu bewegen und zu mobilisieren – selbst in einer politischen Zeit, in der viele Prozesse als langwierig und mühsam empfunden werden.
Besonders nachhaltig beeindruckt hat mich die Lesung der Autorin Theresa Bücker aus ihrem Buch „Alle_Zeit: Eine Frage von Macht und Freiheit“. Bücker beschreibt darin, wie „Zeitarmut uns in Vereinzelung und Erschöpfung treibt, Familien und Freundschaften zerstört und politisches Engagement zu einer Klassenfrage macht.“ Diese Lesung, die an meinem letzten Praktikumstag stattfand, fasste meine Zeit bei Kerstin perfekt zusammen: Kerstin ist ein Beispiel dafür, wie man Zeit aktiv für gleichberechtigte, nachhaltige, soziale Themen nutzt und jenen eine Stimme verleiht, die aufgrund von Zeitmangel kein politisches Engagement leisten können.
Ich hoffe, mein Bericht hat dich dazu inspiriert, selbst ein Praktikum bei Kerstin, Johanna und Anja zu absolvieren – denn diese wertvolle Erfahrung wird dir garantiert in Erinnerung bleiben.

Laura Vogel
Mein dreimonatiges Praktikum (September – Dezember 2024) bei Kerstin Celina im Bayerischen Landtag war für mich eine bereichernde und intensive Erfahrung. Es war faszinierend, Politik hautnah zu erleben und bei Entscheidungsprozessen mitzuwirken.
Meine Aufgaben bestanden darin, Kerstin in ihrem Alltag als Abgeordnete zu begleiten und sie bei der Vor- und Nachbereitung von Terminen sowie bei den täglichen Herausforderungen zu unterstützen. Besonders spannend waren die Sitzungswochen mit Ausschüssen, Fraktionssitzungen und Plenarsitzungen. Auch bei Veranstaltungen außerhalb des Landtags hatte ich die Gelegenheit, viele inspirierende Persönlichkeiten kennenzulernen.
Die eindrucksvollsten Momente waren für mich Termine und Veranstaltungen zu den Themen Inklusion, Gleichberechtigung und Menschenrechte, da ich diese direkt mit meinem Masterstudium „Responsibility in Science, Engineering and Technology“ verbinden konnte.
Es war eine aufregende Zeit, in der kein Tag dem anderen glich. Ich danke dem gesamten Team und natürlich Kerstin für die lehrreiche und wertvolle Zeit und wünsche der gesamten Fraktion weiterhin alles Gute!

Tarik Ammach
Rückblickend auf die letzten sechs Wochen, ist mein „freiwilliges Praktikum während des Studiums“ der Politikwissenschaft und Soziologie in Kerstins Münchner Abgeordnetenbüro vergangen wie im Fluge: inner- und außerparlamentarische Veranstaltungen wie Arbeitskreis- und Fraktionssitzungen, Ausschussteam-Meetings und Ausschusssitzungen, Plenardebatten und Verbandsgespräche ließen keinen Raum für Langeweile! Und das ist auch genau das, was dieses Praktikum für mich zu einer so wertvollen Erfahrung gemacht hat, wie sie es ist: überall im Parlament dabei gewesen zu sein, alles miterlebt, aufmerksam verfolgt und dabei sogar häufig selbst mitgewirkt zu haben an Kerstins Arbeiten und Veranstaltungen – sei es in Form von Terminplanung und -vorbereitung durch Recherchen und Briefings, Gestaltung von Beiträgen für die sozialen Medien oder Protokollierung und Besprechung zur Nachbereitung.
Kurzum: das Praktikum hat mir so ziemlich alles gegeben, was ich mir als Ergänzung meines Bachelor-Studiums erhofft hatte: Einblicke in ein deutsches Landesparlament, live und vor Ort (statt wie sonst aus Literatur und Vorträgen in Hörsälen, Seminarräumen & Bibliotheken), die Möglichkeit allen Beteiligten Fragen zu stellen, mich auszutauschen und aus der Praxis heraus zu verstehen, wie von Abgeordneten (MdLs), deren Persönlichen Mitarbeitenden, der Fraktion, ihren Parlamentarischen Beratern usw. erfolgreiche Oppositionspolitik zum Wohl von Umwelt und Gesellschaft funktionieren kann. Für diese Gelegenheit bin ich allen Beteiligten super dankbar – vor allem Kerstin („Du“ ist Pflicht!), ihren Münchner Mitarbeiterinnen Anja und Johanna und meiner Co-Praktikantin Laura, die mich aufgeschlossenen eingearbeitet, hilfsbereit betreut haben und mir so die Möglichkeit gaben, aus der kurzen Zeit das Maximale für mich selbst herauszuholen. Entsprechend kann ich zu guter Letzt nur jeder und jedem mit Interesse an parlamentarischer (Landes-)Politik nur wärmstens empfehlen, ein Praktikum bei Kerstin oder den anderen entspannten Abgeordneten der Grünen Fraktion im Bayerischen Landtag in Betracht zu ziehen – es lohnt sich!
PS: Das Praktikum war an sich schon super lehrreich; ein vorhergehendes (Frühjahrs- oder Herbst-)Praktikum beim Bayerischen Landtagsamt kann die Erfahrung im Abgeordnetenbüro aber durchaus noch weiter bereichern!

Leonie Stöcker
Mein vierwöchiges Praktikum bei Kerstin im Bayerischen Landtag war für mich eine vielseitige und sehr interessante Erfahrung. Ich habe durch dieses Praktikum viele Einblicke in die politischen Herausforderungen bekommen und konnte mich jeden Tag auf neue Themen freuen.
Kerstin hat mich zu vielen ihrer Termine mitgenommen. Was besonders mein Interesse geweckt hat, waren die verschiedenen Sitzungen, bei denen ich dabei sein konnte. Zum Beispiel durfte ich Kerstin bei Plenarsitzungen im Bayerischen Landtag begleiten, wodurch ich den Ablauf der bayerischen Politik und das Funktionieren der Demokratie besser verstehen konnte. Weiterhin erlebte ich eine Vielzahl von Fraktionssitzungen und Ausschusssitzungen über ganz unterschiedliche Themen. Einer der interessantesten Termine war eine Podiumsdiskussion über die Ratspräsidentschaft von Ungarn, bei der sich die verschiedenen Sichtweisen sehr gut widerspiegelten.
Generell hat mir auch sehr gefallen, dass meine Aufgaben abwechslungsreich waren und ich immer wieder an neuen Themen, wie z.B. Recherche, mitarbeiten durfte und auch die Möglichkeit hatte, das Sudetendeutschemuseum und die Oskar Schindler Ausstellung besuchen konnte. Außerdem hatte ich die Gelegenheit Kerstin bei der Gestaltung ihres Social Media Contents zu unterstützen.
Ich bin sehr froh dieses Praktikum gemacht zu haben, denn insgesamt habe ich das Gefühl viel gelernt zu haben. Ich würde ein Praktikum bei den Grünen jedem Politikinteressierten empfehlen. Neben der Entdeckung eines breiten Themenbereiches kann man tiefgründig die politische Arbeit entdecken und man sieht, wie vielfältig das Leben eines*r Politiker*in ist. Das Praktikum wird auch bestens durch Kerstins Team eingerahmt. Johanna und Anja waren immer sehr hilfsbereit und offen für Fragen, was die Arbeitsatmosphäre umso schöner macht. Danke!
Kian Kianian
Am 15.07.24 bis zum. 19.07.24 habe ich mein einwöchiges Schülerpraktikum bei Kerstin Celina absolviert, von dieser Woche habe ich zwei Tage im Würzburger Regionalbüro und drei Tage im Abgeordnetenbüro/im Landtag in München verbracht. Im Abgeordnetenbüro wurde ich herzlich empfangen und konnte sofort mit dem Erkunden des Abgeordnetenalltags anfangen. In Bayerns Hauptstadt durfte ich Kerstin bei ihren vielseitigen Terminen begleiten, der erste Tag in München startete für mich beispielsweise mit dem Arbeitskreis in dem viele interessante Themen besprochen wurden. Die Höhepunkte meines Praktikums waren die Plenarsitzungen und das Werkstattgespräch mit ver.di und Mike Seckinger, wo es um das sehr aktuelle Thema Fachkräftemangel in der sozialen Arbeit ging.
Jegliche Fragen die im Laufe meines Aufenthaltes aufgekommen sind, wurden mir mit Sorgfalt erklärt und ich habe mich in meiner gesamten Praktikumszeit sehr willkommen gefühlt. Das Praktikum hat mir einen sehr tiefen Einblick in den Alltag eines Landtagsabgeordneten gegeben und mir wurde der konkrete Aufbau des Landtags gründlich erklärt. Alles in allem habe ich sehr viel mitgenommen und mein Berufswunsch wurde von meinem Praktikum bei Kerstin Celina stark geprägt.

Yella Wesel
Mein sechswöchiges Studienpraktikum bei Kerstin war alles andere als langweilig. Vom ersten Tag an hatte ich das Gefühl, zum Team zu gehören und durfte an vielen spannenden Veranstaltungen und Sitzungen teilnehmen. Besonders beeindruckt haben mich die Einblicke in die Arbeit mit den Sudetendeutschen und der aktuellen Situation des Schwangerschaftsabbruches in Deutschland.
Meine Aufgaben waren sehr abwechslungsreich. Diese reichten von Recherchearbeit zur Unterstützung der Begleitung einer Besuchergruppe und natürlich der Begleitung zu Terminen vor Ort. Was mir als Politikstudentin auch sehr gefallen hat, war bei den vielen Haushaltsberatungen, Ausschüssen und Plenarsitzungen beizusitzen und den Bayerischen Landtag erkunden zu können. Zusätzlich wurde ich ermutigt, auch an Veranstaltungen teilzunehmen, bei denen Kerstin nicht anwesend war.
Insgesamt hat mein Praktikum mein Interesse an politischer Arbeit gestärkt und mir bestätigt, dass ich mit meinem Studium der Political and Social Studies die richtige Wahl getroffen habe. Außerdem hatte ich die Möglichkeit München etwas zu erkunden, wie zum Beispiel durch einen Besuch im Sudetendeutschen Museum.

Lilian Bestle
Mein sechswöchiges Praktikum (05.02.24 – 16.03.24) im Rahmen des “Political and Social Studies” Bachelor an der JMU Würzburg bei Kerstin hat meine Erwartungen, einen kleinen Blick hinter die Kulissen politischer Arbeit zu werfen, voll erfüllt und sogar übertroffen.
Durch die Aufgliederung des Praktikums hatte ich die Möglichkeit, jede Woche sowohl die Wahlkreisarbeit in und um Würzburg besser kennenzulernen als auch die Prozesse im bayerischen Landtag in München mitzuerleben. Ich durfte Kerstin bei fast all ihren Terminen und Veranstaltungen begleiten, mir meine Tagesabläufe aber Teils auch entsprechend meiner Interessen gestalten.
So erlebte ich in München eine Vielzahl von Plenardebatten, verschiedenen Ausschusssitzungen und anderen Terminen mit, begleitete Kerstin aber auch zur Aufnahme von Podcast-Folgen oder Gesprächen mit verschiedenen Interessensvertreter:innen.
Blieb abends noch etwas Zeit, wurde dem ein oder anderen Münchner Museum ein Besuch abgestattet.
Rund um Würzburg durfte ich Kerstin zu einer bunten Mischung von Veranstaltungen begleiten, seien es Schulbesuche, der Landfrauentag in Kürnach, ein Waldspaziergang im Rahmen der geplanten B26n in Heßlar oder Gesprächsrunden rund um die aktuelle politische und gesellschaftliche Situation in Israel. Wenn ich nicht gerade an Veranstaltungen teilnahm, hatte ich zudem die Möglichkeit, unterschiedliche Recherchen zu Themen anstehender Termine durchzuführen oder mein Mit-Praktikant Hannes und ich erarbeiteten content für Kerstins Social-Media-Account.
Als Favorit innerhalb der Praktikumswochen stelle sich für mich eine Lesung in Karlstadt am Main mit Alexandra Zykonov heraus. Die Veranstaltung stieß auf außerordentlich großes Interesse, weshalb schlussendlich mehrere hundert Menschen den kleinen Theater-Saal füllten und es sich sogar rund um die Autorin auf der Bühne bequem machten. In dieser Wohnzimmerathmosphäre las Alexandra Zykonov aus ihrem kürzlich erschienenen Buch “Was wollt ihr denn noch alles?” und eröffnete die Lesung später noch für Frage und gemeinsamen Austausch.
Neben einer Vielzahl an spannenden Erfahrungen nehme ich aus meiner Praktikumszeit besonders die große Themenbreite mit, mit der Kerstin und ihre Mitarbeitenden sich in ihrer alltäglichen politischen Arbeit befassen. Als Praktikantin eröffnete mir das automatisch die Möglichkeit unterschiedlichste Veranstaltungen zu verschiedenen Themen zu besuchen und Einblicke in Bereiche außerhalb der eigenen “Blase” zu bekommen.
Außerdem faszinierten mich die unterschiedlichen Ebenen der Zusammenarbeit innerhalb des Landtags. Innerparteiliches als auch überparteiliches gemeinsames Arbeiten, hinter den Kulissen der oft aufgeheizten Plenardebatten, zu erleben war für mich eine sehr bereichernde Erfahrung.
Ich bin sehr froh und dankbar, mein Praktikum bei Kerstin durchgeführt zu haben und möchte ihr wie auch ihren Mitarbeitenden Johanna (danke für das stetige Erklären und Fragen beantworten!), Anja, Johannes und Aljoscha dafür danken, dass sie ständige Ansprechpartner:innen waren und einen intensiven Austausch ermöglichten. Ich habe mich immer sehr wohlgefühlt, vielen Dank dafür.
Danke auch an meinen Mit-Praktikanten Hannes, mit dem ich einen Großteil des Praktikums verbringen durfte und mit dem das Räume-finden im Landtag und all die abendlichen Diskussionen sehr Spaß machten. Und auch danke an meine Mit-Praktikantin Yella, für die zwar kurze, aber bereichernde gemeinsame Praktikumszeit.

Hannes Rosenitsch
Im Rahmen meines Studiums der Political and Social Studies an der Universität Würzburg habe ich von Januar bis März 2024 ein Praktikum bei Kerstin machen können. Da ich mich selbst bereits seit einigen Jahren bei der Grünen Jugend engagiere und um die Politik, sowie den politiknahen Bereich als mögliches späteres Arbeitsfeld kennenzulernen, ist mir die Entscheidung, ein Praktikum bei einer Abgeordneten zu machen, relativ leichtgefallen.
Kerstin ermöglicht es ihren Praktikant:innen nicht nur, sie bei all ihren Terminen zu begleiten, sondern sich auch die Zeit sehr frei einzuteilen. So konnte ich in 6 Wochen Praktikum eine enorme Bandbreite an verschiedenen Themen, Treffen mit Verbänden, Aufgaben und Abläufen im Alltag einer Politikerin kennenlernen.
Um dies anhand eines Tages darzustellen, beschreibe ich hier einmal exemplarisch den Dienstag, 27.02.2024:
- Da es sich um eine Sitzungswoche handelt, sind meine Mit-Praktikantin Lilian und ich morgens um 8 Uhr in Würzburg mit dem Zug losgefahren.
- Für Kerstins Social-Media-Kanäle haben wir zunächst zu zweit ein Video geplant, in welchem diese Website hier vorgestellt wird.
- Danach ging es mit dem ersten digitalen Termin des Tages los. In einem kleinen Team wurden die aktuellen Themen im Haushaltsausschuss besprochen, für uns Praktikant:innen eine super Möglichkeit, um auf den aktuellen Stand in Kerstins Ausschuss-Arbeit zu kommen.
- In München angekommen ging es gleich weiter zum nächsten Termin, einem Arbeitskreistreffen, in welchem eine Vorbesprechung der Fraktionssitzung später am Tag stattfindet.
- Direkt im Anschluss konnte ich Kerstin zu einem Treffen mit der Taipeh Vertretung in Deutschland begleiten, wofür ich bereits die Tage zuvor etwas recherchiert habe, um Kerstin die Vorbereitung auf das Gespräch zu erleichtern.
- Nach diesem Treffen gab es noch zwei weitere Termine, welche für uns Praktikant:innen etwas entspannter waren. In einer kurzen Fraktionssitzung werden die anstehenden Themen und Veranstaltungen besprochen und geplant. Zudem gehen die Abgeordneten der Grünen Fraktion den letzten Tagespunkt durch, das Plenum. In dieser Vollversammlung aller MdLs werden u. A. Gesetzesentwürfe beraten und abgestimmt oder wichtige politische Themen diskutiert. An diesem Tag etwa fand die 1. Lesung des Haushaltsgesetztes statt und der geplante Haushalt der Regierung wurde heftig debattiert.
Allein dieser Tag zeigt schon, wie vielfältig mein Praktikum war und wie viele wertvolle Einblicke ich daraus mitnehmen konnte. Kerstin, Johanna und Anja haben mich wirklich herzlich in München aufgenommen, mir alles gezeigt, waren immer für politische oder strategische Debatten zu haben und offen für Vorschläge. Danke an das gesamte Team und auch besonders an meine Mit-Praktikantin Lilian für die letzten sechs Wochen.

Elisa Liebau
Wie funktioniert Politik? Wie sieht der Alltag einer Abgeordneten aus? Und was geschieht eigentlich hinter den Türen, zum Beispiel bei Fraktionssitzungen? Dies sind alles Fragen, die ich nun nach meinem sechswöchigen Praktikum bei Kerstin Celina beantworten kann.
Mein Praktikum startete nach der Landtagswahl im November und ging bis kurz vor Weihnachten. So durfte ich den Beginn der 19. Legislaturperiode des bayerischen Landtags mitverfolgen. Es ist spannend zu erleben, wie der Landtag und der Alltag für die kommenden fünf Jahre in dieser Zeit aufgebaut wird. Von der Frage wie die Ausschüsse besetzt werden, über fraktionsinterne Debatten, bis hin zu der Regierungserklärung Markus Söders, durfte ich alles hautnah miterleben. Der Beginn einer neuen Legislaturperiode ist immer besonders. Was wird die nächsten fünf Jahre kommen und wo legt man seine Schwerpunkte und Ziele für diese Zeit? Es war spannend zu sehen, wie sich die Fraktion und auch Kerstins Team neu ordnete und für die kommenden Jahre vorbereitete. So durfte ich direkt in meiner zweiten Woche mit Anja und Johanna zu Kerstin und ihrem Team nach Würzburg fahren und dort bei der Team Klausur zur Wahlnachbesprechung sowie Planung teilhaben. Ein weiteres Mal bin ich nach Würzburg gefahren, um Kerstin bei ihrem Termin bei „Liebe im Karton“ zu begleiten, wo wir Weihnachtspäckchen für Kinder kontrolliert und zusammengestellt haben. Dies hat mir besonders gut gefallen und ich nehme mir vor, so etwas auch in den kommenden Jahren weiterhin vor Weihnachten zu machen. Aber auch andere Ausflüge und Veranstaltungen haben wir gemeinsam besucht, wie zum Beispiel gleich an meinem zweiten Tag das jüdische Museum in München, sowie den Parlamentarischer Abend der kommunalen Altenhilfe Bayern eG zu Themen wie Leiharbeitern, Kosten und der Zukunft der Altenhilfe. Im Landtag durfte ich die Plenarsitzungen besuchen, bei denen man meistens auf die Tribüne im Saal darf. Aber auch an den Fraktionssitzungen der Grünen und dem Ausschuss für Staatshaushalt und Finanzfragen durfte ich teilnehmen. Des Weiteren habe ich auch Ausschüsse besucht, in denen Kerstin in dieser Legislaturperiode nicht sitzt, wie zum Beispiel den Sozial-, den Gesundheits- und den Umweltausschuss. So lernt man viele Bereiche und verschiedene Themen der Landtagspolitik kennen. Zusätzlich gehört zum Leben einer Abgeordneten auch die Presse und so konnte ich Kerstin bei Interviews mit Journalistinnen zu Themen wie Investorenbetriebenen Medizinischen Versorgungszentren, aber auch Obdachlosigkeit begleiten und dazu vorab recherchieren. Neben der Presse ist auch Social Media Teil von Kerstins politischem Leben und daher haben wir gemeinsam verschiedene Reels zu unterschiedlichen Themen gedreht, von aktuellen Themen, wie dem 1 Euro Ticket für Fahrräder, über telefonische Krankschreibungen, bis hin zu einem Weihnachtsgruß. Inhaltlich habe ich zudem eine Collage für mehrere Schulbesuche zum Thema Israel-Hamas, sowie eine längere Präsentation über den geschichtlichen Hintergrund des Konflikts, den Krieg und seine Auswirkungen erstellt. Dies hat mein Wissen über den Nah-Ost Konflikt definitiv vergrößert und wird mich auch weiterhin nach meinem Praktikum begleiten. Aber auch „einfachere“ Arbeiten, wie das Überprüfen der Adressliste in Excel, habe ich übernommen (obwohl dies mehr Zeit in Anspruch nimmt als man denken mag).
Man sieht wie vielfältig das politische Leben eigentlich ist und dass es um viel mehr geht, als nur die Sitzungen im Landtag selber. Beeindruckend war für mich auch, dass Kerstins Kalender sehr voll ist und sie dennoch auch am Wochenende immer erreichbar ist und arbeitet. Das verdient größten Respekt.
Ich habe viel miterlebt und dazu gelernt, was auch an dem sehr netten Team von Kerstin lag. Johanna und Anja helfen einem im Münchner Büro und sind immer für Fragen und Anregungen offen. So fühlt man sich direkt willkommen. Meine Zeit als Praktikantin hier werde ich nicht vergessen.

Elena Riegel
Aufgrund meines persönlichen Interesses an sozialpolitischen Themen, bin ich auf der Suche nach einem Praktikumsplatz schnell bei Kerstin gelandet. Bei Ihr hatte ich die Möglichkeit, Sie in einem Zeitraum von 12 Wochen, von April bis Juli, zu begleiten. Dabei wurde ich immer wieder überrascht, wie abwechslungsreich der Alltag einer Landtagsabgeordneten ist.
Mein erster Praktikumstag begann in einem Bergwerk in Hüttenheim. Dort durften wir nicht nur das Bergwerk selbst besichtigen, sondern bekamen auch Einblicke in die Diskussion um die Erweiterung des Wasserschutzgebiets der Zeller Quellen. Ander Termine drehte sich, aufgrund Kerstins sozialpolitischer Schwerpunkte um die Themen psychische Gesundheit und Inklusion. Insbesondere den Austausch über barrierefreies Wohnen in Aschaffenburg, empfand ich dabei als sehr bereichernd. Neben der Begleitung zu Terminen, habe ich viele Veranstaltungen durch eigene Recherchearbeiten mit vorbereitet. Außerdem verbrachte ich einen Tag in der Woche im Maximilianeum in München und durfte bei Fraktionssitzungen, Plenarsitzungen und Podcast Aufnahmen dabei sein.
Während des Praktikums hatte ich Zugriff auf Kerstins Kalender und durfte selbstständig entscheiden, zu welchen Terminen ich Kerstin begleiten möchte. Dadurch wurde uns sehr viel Freiraum in der Gestaltung des Praktikums gegeben, was ich auch rückblickend noch sehr wertschätze. Da ich das Praktikum semesterbegleitend gemacht habe, konnte ich leider an einigen Veranstaltungen, die während meiner Vorlesungszeit stattfanden, nicht teilnehmen. Daher würde ich zukünftigen Praktikant:innen eher zu einem Vollzeitpraktikum raten, um so viel wie möglich aus dem Praktikum mitzunehmen.
Währen den letzten 12 Wochen habe ich viel über den Alltag einer Landtagsabgeordneten erfahren, habe spannende Menschen getroffen und wurde in meinem Politikstudium bestärkt. Besonders positiv ist mir die Zusammenarbeit und der Umgang mit Kerstin selber, aber auch mit ihren Mitarbeiter:innen in Erinnerung geblieben. Danke für die tolle Zeit!

Katharina Lang
Während meines Praktikums bei Kerstin (12.06.2023-21.07.2023) hatte ich die Möglichkeit, sowohl einen Einblick in die Arbeit im Regionalbüro in Würzburg als auch in die Arbeit im Büro in München zu erhalten. Somit bekam ich einen guten Überblick über die große Bandbreite von Terminen und Aufgaben, die eine Landtagsabgeordnete und ihr Team zu bewältigen haben.
In Würzburg durfte ich eine Vielzahl an sehr interessanten Terminen begleiten: eine Denkmaltour, die Verleihung einer Ehrenbürgerwürde, eine Gedenkveranstaltung, aber auch Bürgersprechstunden und die wöchentlichen Treffen des Wahlkreisteams. So hatte ich die Möglichkeit zu sehen, wie vielfältig auch die Arbeit im Regionalbüro ist.
Zudem habe ich Kerstin zu einer von ihr und ihrem Team organisierten Veranstaltung zu psychischer Gesundheit an drei verschiedenen Orten (Erlangen, München und Würzburg) begleiten dürfen. Nicht nur der Arbeitsaufwand am Veranstaltungstag, sondern auch der der Vor- und Nachbereitung haben mich sehr überrascht. Außerdem war es sehr interessant zu sehen, welche verschiedenen Themen rund um mentale Gesundheit an den verschiedenen Terminen angesprochen und diskutiert wurden.
Von Dienstag bis Donnerstag war ich in den Sitzungswochen des Landtags bei Kerstins Terminen in München mit dabei. Hier durfte ich nicht nur Ausschuss-, Fraktions- und Plenarsitzungen begleiten, sondern auch Podcast-Aufnahmen, eine Fraktionsveranstaltung mit Vertretern verschiedener Jugendverbände, ein Gespräch mit dem Landesverband bayerischer Hebammen oder eine Filmvorführung zu den Euthanasieverbrechen der Nazis.
Des Weiteren durfte ich nicht nur Kerstin bei ihren Terminen begleiten, sondern auch einen Einblick in die Arbeit ihrer Mitarbeiter*innen erhalten. Im Münchner und im Würzburger Büro wurde ich sehr herzlich und offen empfangen und konnte jederzeit nach Hilfe fragen. Außerdem durfte ich mich auch selbst einbringen und zum Beispiel Entwürfe für Homepageberichte oder Pressemitteilungen schreiben. Hier nochmal ein großes Dankeschön an alle Mitarbeiter*innen von Kerstin, ich habe viel gelernt und mich während des gesamten Praktikums sehr wohl gefühlt.
Schön war auch, dass Kerstin mir auch außerhalb ihrer eigenen Termine die Möglichkeit gegeben hat, je nach meinen Interessen beispielweise auch an anderen Ausschusssitzungen oder einem fraktionsinternen Termin mit einer Bundestagsabgeordneten teilzunehmen. Außerdem motivierte sie mich, meine Zeit in München zudem auch mal für die Erkundung der Sehenswürdigkeiten der Stadt oder für einen Museumsbesuch zu nutzen.
Nach Ende meines Praktikums kann ich nur sagen, dass ich sehr viel gelernt habe. Es war beeindruckend zu sehen, welchen Aufwand Kerstin in jeden Aspekt ihrer Arbeit steckt. Zudem hätte ich nicht erwartet, wie anstrengend eine Arbeitswoche als Landtagsabgeordnete ist, mit Terminen in ganz Bayern verteilt, Plenarsitzungen bis nach Mitternacht und vielem mehr. Trotz alldem hat Kerstin sich immer Zeit für uns Praktikanten genommen, uns jede Frage beantwortet und uns, wo es ging, unterstützt. Auch hier nochmal ein großes Dankeschön an Kerstin.
Abschließend kann ich ein Praktikum bei Kerstin, sowohl in Würzburg als auch in München, jedem sehr weiterempfehlen.
Schön war auch, dass meist noch ein bis zwei andere Praktikanten parallel mit mir bei Kerstin ein Praktikum gemacht haben. So konnte man sich immer auch untereinander austauschen und zusammen die richtigen Räume im Landtag finden.

Jacqueline Mbalyohere
Als wir Kerstin an unserem ersten Praktikumstag in das Bergwerk eines Gips-Unternehmens begleiteten und dort in Sicherheitskleidung durch ungeahnte Tiefen gefahren wurden, wussten meine Mit-Praktikantin und ich, dass uns kein gewöhnliches Praktikum erwartete. Die zwei Monate, die ich mit Kerstin und ihren Mitarbeiter*innen verbrachte, lassen mich auf zahlreiche spannende Erfahrungen zurückblicken.
So hätte ich nie gedacht, dass es für eine Landtagsabgeordnete einen gewöhnlichen Arbeitstag darstellt, sich mit den Bewohner*innen einer Tagespflegestation bei Waffeln und Klaviermusik zu unterhalten, sich anschließend mit den Inhaber*innen eines Unverpacktladens zu treffen, ein Umspannwerk zu besichtigen und eine Ansprache bei der Besichtigung eines Windrads zu halten. Nicht weniger beeindruckend waren selbstverständlich die Sitzungen im bayerischen Landtag. Dort hatte ich die Möglichkeit, neben den Fraktions-, Ausschuss- und Plenarsitzungen auch an Fachgesprächen mit Vertreter*innen sozialer Einrichtungen teilzunehmen. Besonders spannend war für mich der Austausch mit Sozialpädagog*innen, die auf die Insassen von Justizvollzugsanstalten spezialisiert sind, sowie das Gespräch mit einer Initiative, die sich an Schulen für das Thema der psychischen Gesundheit einsetzt.
Die Bandbreite an Themen, mit denen Kerstin sich als Landtagsabgeordnete für die Bereiche Inklusion und psychische Gesundheit befasst, sowie ihre Fähigkeit, sich in kürzester Zeit auf neue Situationen und Gesprächspartner*innen einzustellen, haben mich jedes Mal aufs Neue fasziniert. Kerstins Team war sehr offen und hilfsbereit und stand mir bei Fragen immer zur Seite. Wenn du einen Einblick in ein spannendes Berufsfeld erhalten willst und Lust hast, dich dabei vielseitig einzubringen, kann ich dir ein Praktikum bei Kerstin wärmstens empfehlen! 😊
Alexander Chondros
Während meinem Schülerpraktikum bei Kerstin Celina (24.4-28.4 2023) habe ich trotz der leider kurzen Zeit vieles gelernt, spannende und interessante Eindrücke der Arbeit von einer Abgeordneten bekommen und eine schöne Woche verbracht. Ich fand es sehr gut, dass ich das Maximilianeum besuchen durfte und dort bei Sitzungen dabei sein konnte, in denen heftig diskutiert wurde. Außerdem wurde ich sehr nett, herzlich und freundlich empfangen und behandelt von den anderen Teilnehmern der Sitzungen. Das Highlight meines Praktikums war die Plenarsitzung mit einer Regierungserklärung direkt am Anfang. Alle wichtigen Politiker des bayerischen Landtags waren anwesend und die Presse natürlich auch. Nach einer gewissen Zeit durfte ich sogar auf die Tribüne des Plenarsaals, um die Sitzung besser mitzubekommen. An meinem ersten Tag wurde mir der Kalender von Kerstin gezeigt, der mich sehr beeindruckt hat. Ich hätte niemals damit gerechnet, dass eine Abgeordnete so viel zu tun hat und so viele Termine hat. Der Kalender ist komplett ausgefüllt. Riesen Respekt!!! Das Praktikum hat mir gezeigt, wie wichtig es ist, sich für die Themen einzusetzen, die einem wirklich am Herzen liegen. Kerstin ist immer zu 110% dabei und gibt sich sehr viel Mühe, um ihre Meinung zu vertreten. Dadurch habe ich gelernt, mich für meine Meinung einzusetzen und alles dafür zu geben, die Welt ein kleines Stück besser zu machen.
Lange Rede kurzer Sinn: Ich bin glücklich, dass ich mein einwöchiges Praktikum hier absolvieren durfte. Es hat sehr viel Spaß gemacht und war hoch interessant. Ich empfehle jedem, der sich für Politik interessiert, bei Kerstin ein Praktikum zu machen!

Maja Hereth
Nachdem ich Kerstin im Sommer 2021 bei einer Veranstaltung zum Thema christlich-jüdisches Zusammenleben kennengelernt hatte, absolvierte ich fast zwei Jahre später mein Praktikum bei ihr. Ich kann nur sagen: das Warten hatte sich gelohnt! Was ich in meinem zweimonatigen Praktikum bei Kerstin gelernt und erlebt habe, hat mich sowohl persönlich als auch beruflich/schulisch weitergebracht.
Die Einblicke in das Leben einer Abgeordneten, den Ablauf parlamentarischer Prozesse, die Arbeit der Mitarbeiter:innen und den Umgang mit Medien und politischen Mitbewerber:innen empfand ich als sehr wertvoll und einmalig.
Das lag nicht zuletzt an der Freiheit, die Kerstin einem beim Gestalten des Praktikums lässt. So durfte ich zum Beispiel auch andere Ausschüsse besuchen, die mich interessierten und nicht nur den Gesundheits- und Sozialausschuss, in dem Kerstin ist. Außerdem bietet einem Kerstin die Möglichkeit, sie bei fast allen Veranstaltungen zu begleiten. Durch die gute Vernetzung mit den anderen Praktikant:innen des Landtags weiß ich, dass das nicht selbstverständlich war und wir bei Kerstin große Freiheit genießen durften.
Was aber keinesfalls heißt, dass ich während meiner zwei Monate nicht viele spannende Aufträge und Aufgaben bekam. Zum Beispiel bereitete ich einen langen Vortrag zum Thema „Barrierefreies Warnen und die Möglichkeiten alle Menschen mit Behinderung zu erreichen“ vor, recherchierte zum Thema „Duftstoffallergien“, beantwortete Bürgeranfragen und saß in zahlreichen Plenar-, Fraktions- und Ausschusssitzungen.
Ich begleitete Kerstin bei Veranstaltungen in Würzburg, Main-Spessart und München und konnte darüber hinaus auch an Veranstaltungen teilnehmen, auf die mich Kerstin aufmerksam machte und mir weitervermittelte. So hatte ich zum Beispiel die Möglichkeit, eine Abendveranstaltung der Vereinigung der bayrischen Wirtschaft (VBW) mit einem anderen Praktikanten zu besuchen. Bei der Veranstaltung saßen wir zwischen Vertretern der bayerischen Wirtschaft und Arbeitgebern und lauschten einer Diskussionsrunde zum Thema Sustainable Finance und damit verbunden dem Thema Taxonomie.
Während des gesamten Praktikums fühlte ich mich von Kerstin und ihren Mitarbeiter:innen geschätzt und aufgenommen. Die Arbeitsatmosphäre ist eine sehr offene und herzliche. Stets konnte ich Fragen stellen, Vorschläge machen, nach Hilfe fragen und mich einbringen. Auch für ein Gespräch über grundsätzliche, aber auch tagesaktuelle politische Fragestellungen waren Kerstin, Johanna und Anja stets zu haben.
Nach meinem Praktikum in München und Würzburg habe ich auf jeden Fall das Gefühl, wertvolle Einblicke in die Arbeit im Landtag und in den Alltag Kerstins erlangt zu haben. Besonders beeindruckend finde ich nach wie vor, mit wie viel Elan Kerstin ihrer Arbeit nachgeht. Ich kann ein Praktikum bei Kerstin, sowohl in München als auch in Würzburg definitiv weiterempfehlen.

Patrycja Talar
Als ich vor fünf Jahren zum ersten Mal in München ankam und das Gebäude des Bayerischen Landtags sah, wusste ich sofort, dass ich eines Tages dort sein muss. Jetzt, nach fünf Jahren, habe ich mein Praktikum dort beendet.
Ich hatte keine konkreten Erwartungen an das Praktikum, aber was ich erlebt habe, hat meine kühnsten Erwartungen übertroffen. Zu sehen, wie ein Abgeordneter arbeitet, wie die parlamentarische Arbeit aussieht oder mit den Mitarbeitern des Landtags zu arbeiten, war ein tägliches Vergnügen! Ich bin sehr froh, dass Kerstin uns die Möglichkeit gegeben hat, an verschiedenen Sitzungen oder Ausschüssen teilzunehmen, je nach unseren Interessen. So konnte ich nicht nur an den Ausschusssitzungen teilnehmen, in denen Kerstin Mitglied ist, sondern auch an anderen, wie dem Haushaltsausschuss und dem NSU- Untersuchungsausschuss.
Positiv überrascht hat mich auch, dass ich Kerstin bei ihren verschiedenen Terminen außerhalb des Landtags begleiten konnte. Das hat mir gezeigt, dass die Arbeit der Abgeordneten nicht im Landtag beginnt oder endet, sondern sie jede Minute begleitet. Aus diesem Grund konnte ich Kerstin nicht nur zu Terminen mit der Geschäftsstelle in Würzburg begleiten, sondern auch zum Dialogtag der KJS Bayern, wo ich viele wunderbare Menschen aus der Kinder- und Jugendsozialarbeit kennenlernen durfte. Auch der Vortrag über gendergerechte Medizin war ein tolles Erlebnis, bei dem ich auch die Referentinnen, die zusammen mit Kerstin eingeladen waren, persönlich kennenlernen durfte.
Von meiner Ankunft an war ich sofort in Kerstins soziale Medien eingebunden. Das Erstellen neuer Posts für Instagram oder Facebook oder das Erstellen von Reels werden mir immer als einige der besten Erinnerungen an diese Praktika in Erinnerung bleiben. Die langen Stunden der Bearbeitung haben sich ausgezahlt, als Christian Zwanziger mich fragte, ob ich dafür verantwortlich sei, dass Kerstin so aktiv in den sozialen Medien ist. Ein kleiner Erfolg, der mich sehr gefreut hat!
Es war toll, den Monat mit den anderen Praktikanten zu verbringen, mit denen ich bestimmt noch lange in Kontakt bleiben werde. An dieser Stelle muss ich auch Felix und Maja erwähnen, die zur gleichen Zeit wie ich ihr Praktikum bei Kerstin gemacht haben: Danke für eine tolle Zeit!
In dem Monat in Kerstins Büro habe ich mich immer willkommen gefühlt und wusste, dass Johanna oder Anja mir immer helfen würden, wenn ich ein Problem hatte. Vielen Dank für die herzliche Aufnahme und jede Hilfe. Ich weiß das sehr zu schätzen. Und natürlich danke an Kerstin, dass ich bei dir mein Praktikum machen konnte. Ich habe viel gelernt und erfahren, viele neue Ideen über mich selbst entdeckt und was ich in Zukunft machen möchte.
Nach meinem Praktikum in München bin ich froh, dass ich so viele Einblicke in die Arbeit des Landtags, aber auch in Kerstins Alltag bekommen habe. Es war toll zu sehen, wie Kerstin mit ganzem Herzen hinter ihren Ideen steht und sie verteidigt. Wie viel Herz Kerstin in ihre Arbeit steckt, ist unbezahlbar. Die Welt braucht mehr Politiker*innen wie Kerstin. Also vielen Dank und ich kann jedem empfehlen, ein Praktikum bei Kerstin zu machen: man findet alles, was man sucht.
Und an das gesamte Team von Kerstin: ich werde mich nicht verabschieden, ich sage nur: Do zobaczenia!

Felix Beier
Ich habe im Februar und März ein 6-wöchiges Praktikum bei Kerstin im Münchner Landtagsbüro absolviert. Während meines Praktikums konnte ich viele interessante Einblicke in die Bandbreite der parlamentarischen Arbeit gelangen. Die Arbeitstage waren sehr abwechslungs- und erlebnisreich und ich habe eine Menge gesehen und kennengelernt.
Während des Praktikums wird man von Johanna und Anja umfangreich unterstützt. Beide haben sich viel Zeit genommen einem die Arbeitsweisen und Abläufe zu erklären. Man konnte sich bei jeglichen Fragen an Sie wenden und ich habe es sehr genossen, mich auch mit Ihnen über politische Themen auszutauschen. Zudem hatte ich das Glück, mein Praktikum mit zwei Praktikantinnen zu verbringen. An dieser Stelle ein kleines bzw. eher großes Dankeschön an die beiden Praktikantinnen Maja und Patrycja, mit der die Arbeit einen großen Spaß gemacht hat. Generell fand ich es super, dass es auch so viele Praktikantinnen bei den anderen Abgeordneten gab, mit denen man sich austauschen konnte.
Ich fand es super, wie viel Freiraum Kerstin einem bei der Ausgestaltung des Praktikums gegeben hat. Neben dem Besuch von den wöchentliche Ausschuss-, Fraktions- und Plenarsitzungen hatte man die Möglichkeit, andere thematisch interessante Sitzungen mitzuverfolgen. Ich war z.B. bei einer Sachverständigenanhörung zur Aktivität Chinas in Bayern im Europaausschuss oder hab den NSU II Untersuchungsausschuss sowie der UA zur Stammstrecke mehrere Male besucht.
Wir haben auch zusammen mit Kerstin mehrere informative Veranstaltungen in München und Nürnberg besucht. Außerdem habe ich auch an weitere Abendveranstaltungen teilgenommen, die Kerstin einem weiterempfohlen hat. Es hat mir großen Spaß gemacht Kerstin bei ihren vielen Terminen zu begleiten und zu unterstützen. Es war schön, dass man auch von Kerstin aktiv in den Tagen integriert wurde und sie sich auch viel Zeit genommen hat uns ihre Arbeit näher zu bringen.
Des Weiteren habe ich auch einige Aufgaben und Projekte bekommen, an denen ich selbstständig arbeiten konnte. Beispielsweise habe ich einen Rechercheauftrag zum Thema gendergerechten Medizin vorbereitet und habe dann auch an der dazugehörigen Veranstaltung teilgenommen. Auch kleinere Rechercheaufträge zu Sozial- und Wirtschaftspolitik waren dabei. Außerdem haben wir Kerstin bei ihrer Social Media Präsenz unterstützt, wodurch wir auch die verstecken Ecken des Landtages kennengelernt haben.
Ich habe mich während des Praktikums sehr wohl gefühlt und schaue zurück auf diverse Einblicke in die Arbeit des Landtages und den Alltag einer Politikerin. Das Praktikum war für mich ein voller Erfolg und kann dies nur jedem weiterempfehlen. Ein dickes Dankeschön an Kerstin, Johanna, Anja, Maja und Patrycja für die wundervolle Zeit.