Ausstellungseröffnung im Würzburger Staatsarchiv

Vor hundert Jahren beendete eine Revolution in Bayern die Monarchie. Einige Revolutionäre versuchten, eine sozialistische Räterepublik zu etablieren. In Würzburg trat die Räteherrschaft besonders spürbar auf den Plan. Die Würzburger Residenz, damals wie heute Sitz des Staatsarchivs, war Anfang April 1919 Tagungsort des zwölfköpfigen Revolutionären Aktionsausschusses (RAA) und somit Zentrum des revolutionären Geschehens. Diese dreitägige Räteherrschaft in der Residenz vom 7. bis zum 9. April 1919 bildet den zeitlichen Schwerpunkt der gemeinsamen Ausstellung von Stadtarchiv und Staatsarchiv Würzburg: „Revolution – Der Übergang von der Monarchie zur Republik“.

Auf dem Foto von links: Dr. Helmut Kaltenhauser (MdL FDP), Kerstin Celina,  Margit Ksoll-Macron (Generaldirektorin der Staatlichen Archive), Dr. Klaus Rupprecht (Leiter des Staatsarchivs Würzburg), Volkmar Halbleib (MdL SPD).

Auf dem Foto von links: Dr. Helmut Kaltenhauser (MdL FDP), Kerstin Celina, Margit Ksoll-Macron (Generaldirektorin der Staatlichen Archive), Dr. Klaus Rupprecht (Leiter des Staatsarchivs Würzburg), Volkmar Halbleib (MdL SPD).

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