Da der geplante Radweg zwischen der Gemeinde Kist (Lkr. Würzburg) und der Gemeinde Großrinderfeld, Ortsteil Gerchsheim (Lkr. Main-Tauber) einen wichtigen Lückenschluss im regionalen und überregionalen Radwegenetz zwischen Tauberbischofsheim und Würzburg darstellt und vonseiten des Landes Baden-Württemberg einer zeitnahen Umsetzung nichts im Wege steht, frage ich die Staatsregierung,
- Welche Faktoren zu einer weiteren Verzögerung im Planungs- und Genehmigungsprozess führen, so dass mit dem Bau des Radwegs auf bayerischer Seite nicht vor dem Jahr 2030 zu rechnen ist?
- Welche Möglichkeiten die Staatsregierung sieht, das Projekt zeitlich vorzuziehen und zu beschleunigen?
- Hält die Staatsregierung die Planung eines sinnvollen Alltagsradweges entlang der Staatsstrasse ST578 immer noch für nachrangig zu einer Planung eines Radwegs durch den Irtenberger Forst, die von der Bevölkerung und den betroffenen Gemeinden abgelehnt wird?