Wasserentnahmen Bergtheimer Mulde

Welche konkreten Folgen für die Genehmigung von Wasserentnahmen ergeben sich aus
dem Auslaufen des Moratoriums der Bergtheimer Mulde, mit dem im Jahr 2016 beschlossen
worden war, dass neue Entnahmen über 5.000 m³/a nicht mehr genehmigt werden sollen,
wie stellt die Bayerische Staatsregierung konkret sicher, dass zusätzliche Entnahmen nicht
zu einer Verschlechterung des ökologischen Zustands des Grundwassers gehen und das
Verschlechterungsverbot des Wasserhaushaltsgesetzes eingehalten wird und hält es die
Staatsregierung für sinnvoll, die Bayerische Ausführungsverordnung zum Wasserverbandsgesetz
dahingehend zu ändern, dass zukünftig Wasser- und Bodenverbände zum Zwecke der
Bewässerung landwirtschaftlicher Flächen auch Grundwasser verwenden können?