Als Landtagsabgeordnete setze ich mich dafür ein, dass Kinder und Jugendliche in Bayern unkompliziert und kostengünstig zur Schule kommen – unabhängig vom Wohnort. In meiner Anfrage an die Staatsregierung wollte ich wissen, welche Arten von Tickets derzeit in den Landkreisen genutzt werden und ob es Möglichkeiten gibt, ein Upgrade zum Deutschlandticket anzubieten – wie es in anderen Bundesländern bereits praktiziert wird.
Die Antwort zeigt: Die Entscheidung über das Ticketangebot liegt bei den Landkreisen. Der Freistaat beteiligt sich an den Kosten, jedoch nur in Höhe des günstigsten Tickets. Ein Upgrade – zum Beispiel auf das Deutschlandticket – ist möglich, wenn die Differenz etwa von den Eltern getragen wird. Ich finde: Es braucht hier mehr Transparenz, Flexibilität und vor allem ein landesweit einheitliches Angebot, das den Bedürfnissen unserer Schüler*innen gerecht wird.
Ich bleibe an diesem Thema dran – für bessere Mobilität und mehr Bildungsgerechtigkeit in Bayern.